min

Hallo, ich bin Benjamin!

Safety- und Security-Experte

Hallo, ich bin Benjamin und ich bin Safety- und Security-Experte.

Profilbild Benjamin

Was ich mache? Ein typischer Arbeitstag sieht so aus:

Zusammengefasst ist kein Tag wie der andere. Normalerweise beginnt mein Arbeitstag um 6:00 Uhr und der erste Weg des Tages führt mich zur Kaffeemaschine. Während ich meinen Kaffee trinke, checke ich meine E-Mails, werfe einen Blick auf meinen Kalender, überfliege die Nachrichten und schaue mir auf LinkedIn, Facebook und Co. die neuesten Einträge an. Anschließend wecke ich meine Tochter auf und wir bereiten uns gemeinsam auf unseren Tag vor – diese Zeit genieße ich besonders. Nachdem ich meine Tochter in den Kindergarten gebracht habe, geht’s ins Homeoffice.

Ich bin im Bereich Gebäudetechnik tätig und meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Sie reichen von der Konzepterstellung und Angebotsvorbereitung über die Angebotserstellung mitsamt der Klärung der Vertragsbedingungen und natürlich der Einhaltung des Freigabeprozesses bis hin zur technischen Unterstützung bei Vertragsverhandlungen oder zur Unterstützung bei technischen Fragen innerhalb der Projektabwicklung. Dabei kann es sich sowohl um „einfache“ Brandmelde- oder Videoüberwachungsanlagen, aber auch um komplexe, vernetzte, sicherheitstechnische Produkt- und Systemlösungen handeln.

Gemeinsam mit den KollegInnen und verschiedenen ProduktspezialistInnen arbeiten wir eng am Kunden, um die Ideen und Anforderungen konzeptionell umzusetzen und die maßgeschneiderte Lösung zu Papier zu bringen.

„New Normal“ macht´s möglich, dass die Tage wesentlich flexibler gestaltet werden können. Gleichzeitig bringt diese Flexibilität aber auch mit sich, dass die Tage nicht immer um 18 oder 19 Uhr enden. Ich genieße gerne zwischendurch eine Stunde Pause, um mit meiner Tochter zu spielen oder mit ihr in den Garten zu gehen. Das gemeinsame Mittag- bzw. Abendessen darf auch nicht fehlen und die Zeit nehme ich mir.

Benjamin im Homeoffice
Benjamin und seine Kollegen im Meeting

Warum ich gerne bei Siemens arbeite?

Die Gründe dafür sind vielfältig. Meine Aufgaben sind jeden Tag aufs Neue herausfordernd und abwechslungsreich. Wie ich diese Themen strukturiere und umsetze, muss grundsätzlich nur mit dem zuständigen Salesmanager abgestimmt werden. Diesen Freiraum zur Gestaltung, Strukturierung und Umsetzung der verschiedenen Themen schätze ich sehr.

Ein weiterer Grund ist schlicht und ergreifend die Flexibilität. 2020 haben wir, also die gesamte Siemens-Familie, es auf Grund der SARS-CoV-2-Pandemie eindrucksvoll geschafft, uns auf das „New Normal“ einzustellen, auch wenn die Umstellung vermutlich niemandem leichtgefallen ist.

Die Art und Weise, wie Siemens diese Pandemie und die Umstellung gemeistert hat, ist für mich beeindruckend. Ich mag diese Flexibilität auch deshalb, da sie mir ermöglicht, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Ob nun die Work-Life-Balance oder das Work-Life-Blending der richtige Begriff dazu ist, ist im Grunde egal. Hauptsache ist, es kommt niemand zu kurz. Diese Flexibilität zu haben ist bei Siemens selbstverständlich.

Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist für mich das Umfeld. Bei Siemens ist man ein Teil einer großen Familie. KollegInnen werden zu Freunden, man trifft sich privat, unternimmt gemeinsam die eine oder andere Aktivität, sportelt miteinander oder geht auch am Abend mal gemeinsam fort. Auch wenn es in manchen Situationen vielleicht nicht immer nützlich ist, sich so gut zu kennen, so ist es doch ein wichtiger Grund für mich, warum ich gerne bei Siemens arbeite.

Mein Lieblingsprodukt von Siemens ist Siveillance Video.

Die Frage ist schwierig zu beantworten. Ich habe kein echtes Lieblingsprodukt. Für mich sind alle Produkte von Siemens einzigartig und hochwertig. Wenn man so will, ist für mich jedes Produkt, jedes System oder jede Lösung, die einen Kunden zu einem zufriedenen Partner macht oder ihm dabei hilft, sich auf seine Tätigkeiten bzw. Aufgaben zu fokussieren, mein Lieblingsprodukt.

Wenn ich mich aber entscheiden müsste, dann entschiede ich mich für Siveillance Video. Das innovative Videomanagementsystem integriert nicht nur verschiedenste Kameras und Sicherheitsgeräte, es kann individuell an die Kundenbedürfnisse angepasst werden und entlastet auch noch das Bedienpersonal.

Na, habe ich euer Interesse geweckt? Hier gibt’s mehr Infos dazu!

Siveillance Video System, Computerbildschirm mit Überwachungsfotos

Wie sieht die Zukunft aus?

Was die Zukunft betrifft, so habe ich in den letzten zwei Jahren sehr viel Freizeit investiert, um an der Donau-Universität Krems „Safety and Security Management“ zu studieren. Im April 2021 konnte ich, mit covid-bedingter Verspätung, meine Masterthesis „Das Smartphone in der Zutrittskontrolle“ erfolgreich präsentieren und verteidigen. Auch die beiden Fachprüfungen habe ich mit Bravour gemeistert.

Der Studienlehrgang hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, die Prozesse, Strukturen und Werte des Kunden zu kennen, um die für ihn beste und effektivste Lösung zu erarbeiten. Natürlich möchte ich in Zukunft möglichst viel von den gelernten Inhalten anwenden und umsetzen. Siemens hat mich hier bereits bei der Ausbildung unterstützt und ich bin davon überzeugt, dass mich Siemens auch bei meinem weiteren beruflichen Weg unterstützen wird.

Was ich gerne in meiner Freizeit mache?

Neben meiner Tochter und meiner Frau gilt meine große Leidenschaft dem Tennissport. In der Regel spiele ich 2- bis 3-mal in der Woche Tennis. Natürlich darf hier auch die Tennismeisterschaft nicht fehlen, um sich mit anderen Tennisspielern zu messen.

Leider Gottes gab es in letzter Zeit nicht oft die Möglichkeit, auf dem Platz zu stehen – ich denke, wir alle wissen warum! Ich bin aber, sofern es die Zeit noch erlaubt, grundsätzlich für alle Sportarten zu haben. Im Winter darf das Skifahren nicht fehlen.

Seit kurzem nutze ich Schlechtwettertage zur Restauration einer Vespa Spezial BJ 1980 und verbringe die Abende am Wochenende gerne in der Garage. Hier hat mich das Studium in letzter Zeit etwas ausgebremst.

Benjamin und seine Vespa
Benjamin beim Tennsispielen
Benjamin beim Aufschlag beim Tennis spielen

Übrigens, mein Lieblingsessen aus unserer Kantine am Standort Wien ist die Pizza Calzone.

Die Kantine in der Siemens City ist so vielfältig und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Was ich aber am liebsten esse, ist die Pizza Calzone.

Meistgelesene Artikel
Energie
8 min

Power für Bolivien

Energie von Siemens treibt Wirtschaft und Stromversorgung in Bolivien voran.

Insgesamt hat Siemens 14 Gasturbinen SGT-800,11 Dampfturbinen vom Typ SST-400 mit Kondensatoren, 22 Dampfgeneratoren, das Mess- und Regelsystem SPPA-T3000, 25 elektrische Generatoren und 25 Transformatoren an drei verschiedene Kraftwerksstandorte in Bolivien geliefert.

Weiterlesen
Mobilität
8 min

Formel 1 nach neuen Regeln

Weltmeisterauto von Infiniti Red Bull Racing mit Siemens PLM-Software entwickelt

Zeit und Zuverlässigkeit sind im Renngeschäft ausschlaggebend für den Erfolg. Minimale Änderungen in der Konstruktion beeinflussen das Fahrverhalten.

Seit 2014 können die Ingenieure von

Weiterlesen
Energie
8 min

Power für Bolivien

Energie von Siemens treibt Wirtschaft und Stromversorgung in Bolivien voran.

Insgesamt hat Siemens 14 Gasturbinen SGT-800,11 Dampfturbinen vom Typ SST-400 mit Kondensatoren, 22 Dampfgeneratoren, das Mess- und Regelsystem SPPA-T3000, 25 elektrische Generatoren und 25 Transformatoren an drei verschiedene Kraftwerksstandorte in Bolivien geliefert.

Weiterlesen
Energie
8 min

Power für Bolivien

Energie von Siemens treibt Wirtschaft und Stromversorgung in Bolivien voran.

Insgesamt hat Siemens 14 Gasturbinen SGT-800,11 Dampfturbinen vom Typ SST-400 mit Kondensatoren, 22 Dampfgeneratoren, das Mess- und Regelsystem SPPA-T3000, 25 elektrische Generatoren und 25 Transformatoren an drei verschiedene Kraftwerksstandorte in Bolivien geliefert.

Weiterlesen