min

Hallo, ich bin Christoph!

Vertriebsleiter für eMobility

Hallo, ich bin Christoph und ich bin Vertriebsleiter für eMobility in Österreich.

Profilbild Christoph

Was ich mache? Ein typischer Arbeitstag sieht so aus:

Der Ausbruch der Covid-19-Pandemie hat – wie beim Großteil der Kollegen auch – einen Einfluss auf meinen typischen Arbeitstag genommen und die damit verbundenen Abläufe wurden den Gegebenheiten angepasst.

Früher war es die morgendliche Anreise mit dem Auto vom Burgenland nach Wien in die Siemens City, wo ich mich gedanklich auf den Arbeitstag vorbereiten konnte und die Termine und Arbeitspakete im Kopf durchgegangen bin. Aber nun startet ein typischer Arbeitstag mit der Fahrt zum örtlichen Kindergarten, wo ich meinen Sohn hinbringe und durch die Fensterscheibe ein paar Minuten die Unbesorgtheit der spielenden Kinder genießen kann.

Gestärkt mit dem Gedanken, einen Teil dazu beitragen zu können, der jungen Generation eine lebenswerte Zukunft auf unserem Planeten und in der Gesellschaft zu ermöglichen, wird voller Motivation der Laptop hochgefahren und das Homeoffice gestartet.

Waren es früher noch durchschnittlich 1–2 Tage in der Woche, an denen das Arbeiten via Homeoffice in Anspruch genommen wurde, so wird nun ausschließlich von zu Hause aus gearbeitet. Die Tätigkeiten und Aufgaben haben sich nicht geändert, aber die Bereitschaft von Kunden und Geschäftspartnern, die geplanten Besprechungen über Telefonkonferenzen oder Ähnliches abzuhalten, hat zugenommen. Selbst Vertragsverhandlungen und vertrauliche Gespräche werden nun ausschließlich virtuell durchgeführt.

Die vorhin erwähnte Portion Motivation schwindet auch nicht, nachdem als erste Tätigkeit die neuen E-Mails in der Inbox geordnet, sondiert, beantwortet, weitergeleitet oder zur Bearbeitung für einen späteren Zeitpunkt priorisiert werden.

Die Elektromobilität bei Siemens ist kein wirklich neues Betätigungsfeld, aber die Neuausrichtung und Fokussierung des Geschäftszweiges bringt viele Herausforderungen mit sich. Die Elektromobilität hat in Österreich bereits volle Fahrt aufgenommen, den Herausforderungen am Markt stellen wir uns mit einem kleinen, aber feinen Team. Mit dieser schlanken, aber höchst flexiblen Struktur können wir im Team die Komplexität der Kundenanforderungen perfekt meistern.

Und „komplex“ trifft es wahrscheinlich noch am besten. Vertrieblich bedienen wir mit unseren Produkten und Services aktuell sowohl die direkten Geschäftskanäle mit Einzelangeboten und Rahmenverträgen, aber auch die indirekten Kanäle mit dem Großhandel oder über Geschäftspartner, Händler sowie über konzernverbundene Abteilungen.

So erreichen uns täglich neue Kundenanfragen und konkrete Projekte, welche zumeist prompt mit einem Angebot zu versorgen sind. Für größere Ausschreibungen gibt es hier zumeist eine etwas längere Abgabefrist, wofür aber trotzdem meist die Zeit knapp wird.

Die Pflege von Geschäftskontakten zu Partnerfirmen und Lieferanten zählt ebenso zu meinen Hauptaufgaben wie die Kunden- und Projektentwicklung; daher findet man mich zumeist am Telefon.

Jeder Tag ist anders und mein Job verlangt ein hohes Maß an Flexibilität, aber genau diese Abwechslung macht es eben so reizvoll für mich und lässt die Motivation den ganzen Tag über nicht schwinden.

Das Ziel eines jeden Arbeitstages ist es, die Kundenakzeptanz für unsere Produkte und Services in Form von Bestellungen und Aufträgen zu erlangen, und auch wenn wir uns mal geschlagen geben müssen, lassen wir uns nicht unterkriegen, denn bereits am Tag danach wartet die nächste Geschäftsmöglichkeit vor der Tür.

Christoph beim Lades eines E-Autos

Warum ich gerne bei Siemens arbeite?

Die verschiedenen Business Units und Functions der Siemens AG sind meiner Meinung nach viele kleine Unternehmen im Unternehmen. Wenn man sich diesen Umstand zu Nutze macht, dann findet man hier viele Möglichkeiten vor, um sich beruflich und auch persönlich weiterzuentwickeln.

Das vertriebliche Netzwerk und die weitverzweigten Kundenkontakte sind ein weiterer Trumpf in unserem Unternehmen.

Auch die jüngsten Unternehmenszahlen haben mir gezeigt, dass die Siemens AG der Covid-19-Pandemie bestmöglich getrotzt hat und auch während dieser herausfordernden Zeiten gut gewirtschaftet wurde. Dies unterstreicht für mich einmal mehr die Rolle der Siemens AG als sicherer und langlebiger Arbeitgeber.

Christoph mit einer E-Ladestation

Mein Lieblingsprodukt von Siemens ist die DC-Wallbox Unity20.

Dieses Produkt zeichnet sich durch seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten aus. Die DC-Wallbox kommt in unterschiedlichen Anwendungsfällen zum Einsatz. Durch die kompakten Abmessungen und die Möglichkeit der Wandmontage wird dieses Produkt von unseren Kunden sowohl in Parkgaragen als auch an Freiluftparkplätzen gerne auch in Kombination mit einem oder mehreren AC-Ladepunkten verbaut. Diese Lademöglichkeit mit bis zu 30 kW DC punktet durch ein attraktives Preis-/Leistungsverhältnis und lädt auch Ihr Elektrofahrzeug in einer äußerst akzeptablen Zeit wieder voll auf.

Die Mobilität und alle damit verbundenen Facetten begleiten mich schon seit meinem Studium. So war ich zu Beginn meiner beruflichen Tätigkeit bei Siemens im Umfeld des öffentlichen Verkehrs für Straßen- und U-Bahn-Projekte sowie die Bahnelektrifizierung verantwortlich. Aus diesem Grund, aber auch aufgrund von etlichen privaten und beruflichen Reisen sind weitere absolute Siemens-Aushängeschilder für mich der Desiro Cityjet und der Desiro Cityjet eco. Beides Spitzenprodukte aus dem Hause Siemens mit hohe Kundenzufriedenheit, die aus dem öffentlichen Regionalverkehr nicht wegzudenken sind.

Na, habe ich euer Interesse geweckt? Hier gibt’s mehr Infos zur DC-Wallbox und dem Desiro Cityjet!

Wie sieht die Zukunft aus?

Unsere Vertriebseinheit, welche intern mit einem Start-up verglichen wird, steht noch am Anfang einer langen Reise und zeichnet sich durch Authentizität, Charakter, Agilität und Leidenschaft aus. Es gilt nun kurzfristig diese Kultur zu festigen und damit den Geschäftserfolg für Siemens mittelfristig sicherzustellen und langfristig abzusichern.

Was ich gerne in meiner Freizeit mache?

Ich bin am Wochenende fast immer im elterlichen Landwirtschaftsbetrieb anzutreffen. Hier gelingt es mir, eine perfekte Symbiose aus Familienleben und Abwechslung zum beruflichen Alltag zu schaffen. Da wird überall angepackt, wo ich helfen kann, und auch mein kleiner Sohn ist vom Traktor kaum runterzubekommen.

Sportlich wird saisonal und wetterabhängig jeglicher Form der körperlichen Ertüchtigung nachgegangen; Snowboarden im Winter, Fußball und Tennis im Sommer, Windsurfen bei Wind sowie Crossfit und Bodywork bei Schlechtwetter. Speziell der Einkehrschwung und die Dritte Halbzeit zählen hier zu meinen Stärken 😉

Echte Quality-Time verbringe ich mit meiner Frau und meinem Sohn zu Hause bei ausgedehnten Spaziergängen und Radtouren am Zicksee oder am Spielplatz, wo ich auch nochmals Kind sein kann.

Christoph und seine Familie
Christoph und sein Sohn beim Traktorfahren
Christoph und sein Sohn am Wasser
Christoph und sein Sohn im Traktor
Christoph beim Sport

Übrigens, mein Lieblingsgericht aus unserer Kantine am Standort Wien ist definitiv die „Bowl“ nach dem Baukastensystem.

Meistgelesene Artikel
Energie
8 min

Power für Bolivien

Energie von Siemens treibt Wirtschaft und Stromversorgung in Bolivien voran.

Insgesamt hat Siemens 14 Gasturbinen SGT-800,11 Dampfturbinen vom Typ SST-400 mit Kondensatoren, 22 Dampfgeneratoren, das Mess- und Regelsystem SPPA-T3000, 25 elektrische Generatoren und 25 Transformatoren an drei verschiedene Kraftwerksstandorte in Bolivien geliefert.

Weiterlesen
Mobilität
8 min

Formel 1 nach neuen Regeln

Weltmeisterauto von Infiniti Red Bull Racing mit Siemens PLM-Software entwickelt

Zeit und Zuverlässigkeit sind im Renngeschäft ausschlaggebend für den Erfolg. Minimale Änderungen in der Konstruktion beeinflussen das Fahrverhalten.

Seit 2014 können die Ingenieure von

Weiterlesen
Energie
8 min

Power für Bolivien

Energie von Siemens treibt Wirtschaft und Stromversorgung in Bolivien voran.

Insgesamt hat Siemens 14 Gasturbinen SGT-800,11 Dampfturbinen vom Typ SST-400 mit Kondensatoren, 22 Dampfgeneratoren, das Mess- und Regelsystem SPPA-T3000, 25 elektrische Generatoren und 25 Transformatoren an drei verschiedene Kraftwerksstandorte in Bolivien geliefert.

Weiterlesen
Energie
8 min

Power für Bolivien

Energie von Siemens treibt Wirtschaft und Stromversorgung in Bolivien voran.

Insgesamt hat Siemens 14 Gasturbinen SGT-800,11 Dampfturbinen vom Typ SST-400 mit Kondensatoren, 22 Dampfgeneratoren, das Mess- und Regelsystem SPPA-T3000, 25 elektrische Generatoren und 25 Transformatoren an drei verschiedene Kraftwerksstandorte in Bolivien geliefert.

Weiterlesen