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Hallo, ich bin Simon!

Produktmanager für Einbruchmeldetechnik

Hallo, ich bin Simon und Produktmanager für Einbruchmeldetechnik.

Selfie von Simon

Was ich mache? Ein typischer Arbeitstag sieht so aus:

Um 6:00 läutet der Wecker und nach dem Frühstück geht es schon an meinen Arbeitsplatz, der sich im Moment im Homeoffice befindet.

Neben meinem Lehrgang in Elektrotechnik/Energietechnik und Automatierungs- und Prozessleittechnik, studiere ich außerdem noch Smart Engineering an der FH St. Pölten. Das ist ein besonderes Angebot von Siemens in Kooperation mit der FH, das mir ermöglicht, gleichzeitig einen Lehrabschluss und meinen Bachelor zu machen. Das bedeutet vor allem: gutes Zeitmanagement, damit ich alles unter einen Hut bekomme. 

Da ich in 2 Monaten meine Lehrabschlussprüfung ablege, bin ich momentan besonders mit der Vorbereitung darauf beschäftigt, weil ich noch einige Lehrmodule abschließen und mich auf die anstehende Prüfung vorbereiten muss. Zur Zeit verbringe ich also die meiste Zeit des Tages vor dem PC in Teams-Meetings und mit dem Schreiben von Ausarbeitungen.

Wenn ich am Nachmittag mit der Fortbildung fertig bin, beantworte ich E-Mails, kümmere mich um unsere Lieferanten, stelle Workshops auf die Beine und habe auch täglich Kundenkontakt  beim Bearbeiten von Anfragen.

Ich bin sehr froh, dass ich die Weiterbildungs- und Arbeitszeit so trennen kann, um mich jeweils voll auf die jeweiligen Aufgaben konzentrieren zu können.

Simon mit einer Kollegin

Warum ich gerne bei Siemens arbeite?

Ich arbeite besonders gerne hier, weil meine Tätigkeiten so vielseitig sind. Mein Aufgabenbereich reicht von diversen Bürotätigkeiten über administrative Tätigkeiten bis hin zu technischen Anliegen.

Im technischen Bereich fühle ich mich besonders wohl, da ich als Lehrling im Bereich Elektro- und Automatisierungstechnik während meiner Arbeit intensiven Kontakt mit KollegInnen, KundInnen und LieferantInnen im Gesamten DACH-Raum pflege und als kompetenter Ansprechpartner wahrgenommen werde. Ich bin zwar oft im Büro, bin aber doch auch hin und wieder auf Baustellen, um neue Produkte in Action betrachten zu können.

Natürlich darf man die netten KollegInnen nicht vergessen, da ich ohne deren tatkräftige Unterstützung nicht so leicht in diesen anspruchsvollen Beruf hineingewachsen wäre und mich unter ihnen sehr wohl fühle.

Simon auf einer Baustelle

Mein Lieblingsprodukt von Siemens sind die Enlighted-Sensoren.

Das sind kleine Sensoren, die in Räumen großer Gebäude verteilt verbaut werden und untereinander kommunizieren können. Das Netzwerk dieser Sensoren gibt Aufschluss über die Beleuchtung, Temperatur, Bewegung, Luftqualität jedes einzelnen Raumes in dem Gebäude. Dadurch steuert sich das Gebäude fast autonom, das nimmt viel Arbeit ab. Durch die Sensoren kann man auch andere Vorteile ziehen wie zum Bespiel das Indoor Positioning von Geräten und Personen.

Der eigentliche Grund, warum ich dieses Produkt am liebsten habe, ist, weil es veranschaulicht, wie hoch der Nutzen einer smarten Vernetzung und eines sinnvollen Datenmanagements ist. Die Technik der einzelnen Sensorkomponenten ist keineswegs neu. Durch die zentrale Datenverarbeitung der übergeordneten Managementsoftware kann aus bereits bekannter Technik ein innovatives Projekt geschaffen werden, das unglaublich viele Möglichkeiten bietet.

Na, habe ich euer Interesse geweckt? Hier gibt’s mehr Infos dazu!

Wie sieht die Zukunft aus?

Da ich in der Sicherheitsbranche bereits einige Bekanntschaften mit netten Arbeitskollegen gemacht haben, möchte ich auf jeden Fall in der Sicherheitstechnik bleiben. Der Bereich ist so umfangreich, dass mir mit Sicherheit nie langweilig werden wird, wenn ich mich in diesem Bereich spezialisiere.

Ein ferner Traum von mir ist es, sich in Zukunft, wenn man genug Erfahrung gesammelt hat, mit einer kleinen Firma selbstständig zu machen.

Was ich gerne in meiner Freizeit mache?

Ich bin ein leidenschaftlicher Bastler. Ich verwende fast jede freie Minute damit, alte Dinge zu reparieren oder zu verschönern.

Ich habe mit der Restauration von alten Autos begonnen und mittlerweile auch die Liebe zu alten Häusern entdeckt. Dabei ist die Herausforderung der große Motivationstreiber, der mich oft dazu verleitet auch heraufordernde Tätigkeiten zu meistern. Ich hege dabei große Liebe zum Detail.

Die Belohnung ist dann der Erfolg und das gute Gefühl, das man bekommt, wenn man sein fertiges Projekt bestaunen kann. So gerne wie ich die Fahrzeuge repariere, so gerne mache ich dann auch Ausfahrten mit meinen neuen/alten Autos.

Simon und sein neues/altes Auto

Übrigens, mein Lieblingsgericht aus unserer Kantine am Standort Wien sind die Käsespätzle mit Röstzwiebeln.

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