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Hallo, ich bin Stéphanie!

Mitarbeiterin im Executive Office of Managing Board Member

Hallo, mein Name ist Stéphanie und ich arbeite im Executive Office von Cedrik Neike.

Profilbild von Stéphanie

Was ich mache? Ein typischer Arbeitstag sieht so aus:

Jeder Tag sieht anders aus. Was allerdings immer gleich bleibt: meine Morgenroutine. Sobald ich aufgewacht bin, werden sofort E-Mails und Nachrichten am Handy gecheckt und die französischen Nachrichten überflogen.

Die französischen News sind für mich deshalb so wichtig, weil ich aus Frankreich komme und mit diesem Ritual weiterhin die Verbindung zu meiner Heimat aufrechterhalte.

Danach ist Musik ganz essentiell. Je nach Stimmung tanze ich zu Pop-Songs, schlendere ich zu Jazz-Liedern oder schwinge ich mich zu Swing-Melodien in die Küche, um meinen Porridge vorzubereiten. Dazu gibt es Tee und den Geruch von frisch gemahlenem Kaffee, da mein Mann als Freizeit-Barrista stets den perfekten Kaffee zaubern kann, den ich zwar nicht trinke, aber dessen Geruch ich liebe.

Als „extended brain“, wie Cedrik Neike meine Kollegen und mich liebevoll nennt, habe ich nicht nur seinen Kalender ständig im Blick. Ich treibe strategische und wirkungsvolle Projekte voran, koordiniere viele Stakeholder – die über die ganze Welt verteilt sind –, bereite die Grundlagen für weitreichende Entscheidungen auf und behalte dabei immer die Prioritäten und die jeweiligen Situationen im Auge.

Portrait von Stéphanie

Zwischen Brainstorming-Terminen und Informationsaufbereitung verteilen sich viele Business-Calls über den Tag. Von Kundenbesprechungen bis hin zu den Vorstandssitzungen steht die Terminvorbereitung für den Siemens-Vorstand an erster Stelle.

Ich ziehe generell Videotelefonate E-Mails vor, sie verbessern die Zusammenarbeit und geben uns die Möglichkeit, eine stärkere Verbindung zu haben. Besonders in Zeiten wie diesen, in denen wir uns nicht sehen können. Eine sehr komische Situation im Moment, aber ich freue mich schon, wenn wir das hoffentlich bald nachholen können.

Stéphanie bei der Arbeit am Computer

Meinen Hometrainer nutze ich nicht nur in der Mittagspause, um mir einen Energiekick zu holen, sondern auch in den Abendstunden, um Briefings zu lesen oder Vorbereitungen für den nächsten Tag zu erledigen.

Warum ich gerne bei Siemens arbeite?

Siemens ist DER „Dreamplace for Engineers“ und bietet so viele unterschiedliche und spannende Möglichkeiten, die ich seit fast 10 Jahren genieße.

We create sustainable industrial innovations for a world we want to live in, today and tomorrow.

Das ist es, was mich am meisten stolz macht! Wir schaffen nachhaltige industrielle Lösungen, für eine Welt, in der wir heute und morgen leben wollen. Und ich bin ein Teil davon und kann mit meiner Erfahrung in erneuerbaren Energien, Data Science und Prozessautomatisierung etwas beitragen. Das ist ein tolles Gefühl!

Ich habe es immer schon geliebt, verschiedene Kompetenzen, Menschen und Welten zu verbinden: Computer Science und Electrical Engineering, Management und Data Science, deutsch und französisch etc.

Generell genieße ich es, in einem globalen, vielfältigen und schnelllebigen Umfeld zu arbeiten, habe eine Leidenschaft für digitale Lösungen und liebe Herausforderungen. Und das alles finde ich hier bei Siemens.

Stéphanie im Gespräch mit einer Kollegin

Mein Lieblingsprodukt von Siemens sind unsere InnovationLabs.

In den InnovationLabs, dem Living- und DigiLab in der Siemens City in Wien und mit den Pilotfabriken in Graz, Linz und Wien entwickeln und realisieren wir gemeinsam mit unseren Kunden digitale Lösungen für die Industrie von morgen. Diese Innovationsplattformen machen Digitalisierung greifbar und bringen Kompetenzen aus verschiedenen Bereichen zusammen, zum Beispiel aus der Forschung, Verfahrenstechnik, Softwareentwicklung, Data Science und Industrieberatung. Zusätzlich ermöglichen uns die Labors mit neuen Playern am Markt, wie Universitäten und der Start-up-Szene, zu arbeiten. Als ich das Business-Segment „Digital Enterprise Solutions“ verantwortet habe, haben wir uns besonders auf die Entwicklung des LivingLabs mit neuen Themen wie „Predictive Maintenance“ und „Prozessoptimierung“ fokussiert.

Habe ich euer Interesse geweckt? Hier gibt’s mehr Infos dazu: LivingLab, DigiLab, Pilotfabriken
Diesen Artikel habe ich zuletzt geschrieben.

Wie sieht die Zukunft aus?

Ich war schon immer ein Optimist und während dieser Pandemie bin ich besonders beeindruckt, wie schnell wir reagieren und uns auf verschiedensten Ebenen anpassen können.

Ein konkretes Beispiel war die Entwicklung von Impfstoffen in so kurzer Zeit. Wir haben bewiesen, dass wir in der Lage sind, zusammenzuarbeiten und Ziele zu erreichen, die ohne diese Zusammenarbeit unerreichbar gewesen wären. Ich glaube wirklich, dass Zusammenarbeit der Schlüssel für alle Herausforderungen ist, die vor uns liegen.

Und das lässt mich zuversichtlich in eine positive Zukunft blicken, denn sie liegt eindeutig in unseren Händen und wir müssen uns dieser Verantwortung bewusst sein.

Was ich gerne in meiner Freizeit mache?

So viel!

Ich fahr sowohl out- als auch indoor gerne mit dem Fahrrad, tanze, singe, bin leidenschaftliche Skifahrerin und auch im Sommer gerne in den Bergen unterwegs – jede Art von Bewegung macht mich glücklich und gibt mir Energie. Und mit Yoga kann ich diese Energie besser kontrollieren und das hilft mir, mich zu fokussieren.

Normalerweise gehe ich gerne ins Kino. Votivkino und Cinema de France sind meine Lieblingskinos in Wien, weil ich dort Filme in Originalfassung sehen kann. Im Moment muss ich allerdings auf Streaming-Portale ausweichen. Zum Glück haben die Museen seit kurzem wieder geöffnet. Das habe ich gleich genutzt, um die Ausstellung „Nach uns die Sintflut“ im Kunst Haus Wien zu besuchen – sehr empfehlenswert.

Aufgrund der aktuellen Lockdown-Maßnahmen habe ich wieder mehr Zeit gefunden, um mich meinen Büchern zu widmen. Im Moment lese ich sogar zwei Bücher parallel: L’Anomalie und No rules rules.

Was mir allerdings sehr abgeht, ist einerseits das Reisen und sind andererseits meine Freunde und meine große Familie, die auf der ganzen Welt verstreut ist. Aber ich bin positiv gestimmt, dass ich all das bald wieder machen kann!

Stéphanie beim Radfahren
Wunderschönes Bild mit einem See und Berglandschaft

Übrigens, mein Lieblingsgericht aus unserer Kantine am Standort Wien ist die Fischvariation mit Gemüse.

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