Luft
Siemens ist das führende Unternehmen bei Forschung und Innovationen im Bereich Raumregelung und lanciert regelmäßig neue Produkte und Applikationen.
Gebäude
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Gute Luft

Menschen verbringen viel Zeit in Gebäuden – eine geringe Feinstaubbelastung in Räumen ist wichtig für die Gesundheit.

Menschen verbringen rund 90 Prozent ihrer Zeit in Gebäuden – umso wichtiger, dass in diesen auch die Luftqualität stimmt. Feinstaub ist in der Luft enthalten, aber für das bloße Auge unsichtbar. Der neue Feinstaubsensor aus dem Hause Siemens kann zur Überwachung und Visualisierung von Feinstaubbelastung eingesetzt und in Building-Management-Systeme eingebunden werden. Die vom Menschen erschaffenen Verursacher von Feinstaub sind hauptsächlich Auspuffgase, die Industrie im Allgemeinen, Kraftwerke und Verbrennungen.

In den vergangen Jahren ist in der Öffentlichkeit das Bewusstsein gewachsen, dass Schwebestoffteilchen in der Luft große Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Der neue, auf Lasertechnologie basierende Siemens-Feinstaubsensor misst die Belastung der Luft in Gebäuden mit Feinstaubpartikeln der Größen Particulate Matter (PM) 2.5 und PM 10, also Schwebeteilchen mit einem Durchmesser von 0,3 bis 2,5 Mikrometer bzw. 0,3 bis 10 Mikrometer. Als Einsatzgebiet kommen sowohl Büros als auch Wohnhäuser in Frage. Bei Feinstaubsensoren sammeln sich während der Betriebszeit Staubpartikel an und reduzieren zunehmend die Leistung. Der Siemens-Sensor verfügt über ein präsenzaktiviertes Display und in Zeiten, in denen keine Präsenz im Raum registriert wird, wird die Häufigkeit der Feinstaubmessungen deutlich verringert. Damit erhöht sich die Lebensdauer des Feinstaubsensors beträchtlich. Der neue Sensor zeigt im Display – beziehungsweise in der Version ohne Display über eine LED-Leuchte – an, wenn das Sensormodul ausgetauscht werden muss. Der Feinstaubsensor ist auf die Messung von PM 2.5 Feinstaubpartikeln geeicht und kann entsprechend den nationalen Vorschriften auf verschiedene Luftqualitätsindex-Stufen (AQI-Klassen) eingestellt werden. Die Feinstaubkonzentration wird mittels Laser-Lichtstreuung gemessen. Feinstaub wird über die Atemwege aufgenommen und kann zu Lungenkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen.
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